Seit Dienstag ist auch die Aussprache von viersilbigen Wörtern kein Problem mehr. Den ganzen Tag blubbert es nun:, "Trommelrudi", "Tigersauce" "Bio-essen" ;) neben den bisherigen dreisilbigen Lieblingswörtern "Ananas", "Johanna", "Huckepack", "Ach du Schreck!" und "wunderbar". Beim Spielen fallen auch schon mal ganze und komplexere Sätze wie: "Puppi Kacka macht. Ekelig. Johanna muss sauber machen."
Donnerstag, 18. Dezember 2008
Sie werden größer!
3. Advent
Mittwoch, 17. Dezember 2008
Dezember 2007
Den ersten Advent 2007 verbrachten wir (wie fast jedes Jahr zum "Licherfest") in Wilsdruff. :) Ihr stauntet am Fenster über die vielen Lichter draußen und die Kerzen drinnen. Die vielen Seiffner Sachen lösten Begeisterung bei euch aus. In Wilsdruff braucht ihr sowieso kein Spielzeug. Da ist alles andere viel zu interessant. Vor allem die Treppe in der Diele. Nur mittags schlafen könnt ihr da nur mit Theater. Dafür genießt ihr dann die Rückkehr nach Leipzig und genießt dann alles Gewohnte. Wieder zurück packten wir natürlich ersteinmal unsere Weihnachtssachen aus und unser roter Adventsstern begeisterte euch sehr. Mein Übersetzungsauftrag war in der ersten Adventswoche fast beendet. Ich spannte immer mal die Adda ein. Die ging mit Euch spazieren und brachte Euch viele Faxen bei. Und ich entwickelte mich zur Gluckenmutter und saß besorgt und sehnsuchstvoll am Schreibtisch und übersetzte den Text fertig.
Die Welt ist für euch ein großes Klettergerüst. Auf alles klettert ihr drauf. Nichts ist vor euch sicher.
Dramatische Szenen spielen sich ab, wenn ihr in den Windelkisten "Windelkistenwettrennen" spielt. Hier ist Johanna dabei zu verlieren.
Zum Nikolaustag fandet ihr früh neue Schnuller in euren Schuhen und nachmittags gab's ein ganz besonderes Geschenk für uns alle: wir besuchten den Papi im Büro (weil der seine Schnittchen vergessen hatte...). Auf dem Weg dahin sah ich in der Fockestraße 41 zufällig unsere zukünftige Wohnung. Aus ersten Umzugsgedanken wurden schnelle Entscheidungen: wir ziehen ab Februar um. Das wird die letzte Weihnachtszeit in der Scheffelstraße.
Ihr liebt selbst gebackene Cantuccini, Pfefferkuchen und Äpfel. eigentlich zur Zeit jegliches Essen. Paula bekam am 7.12. ihren 4. Zahn (oben rechts), Johanna ihren 3. Zahn an gleicher Stelle. Paula steht immer mal kurze Momente frei und ist darauf dann ganz stolz.
Aber meisten "knieft" ihr in einem Wahnsinnstempo durch die Wohnung.
Wie hier im Bild Paula mit ihrem schicken neuen Pullover von der Tante aus Amerika.
Zu meinem Geburtstag bekamt ihr Haarspangen geschenkt. Und hattet mal wieder nur Dummheiten (wie z.Bsp. Tampons anlutschen) im Kopf.
Da ihr in der Dusche vor der Tür Angst hattet, haben wir euch einige Male so im Bad in der kleinen Wanne baden lassen. Aber das war keine so gute Idee, denn innerhalb von wenigen Minuten saßt ihr fast auf dem Trockenen, da ihr alles Wasser verspritzt hattet und bei den Leuten unter uns tropfte es aus der Küchenlampe.
Zum 2. Advent feierten wir meinen Geburtstag mit Gästen nach. Es waren Markus' Eltern zu Besuch und eure Stimmen und Jubelschreie über den schönen Adventsstern in der Paul-Gerhard-Kirche und den Posaunenchor wurden in die ganze Welt ausgestrahlt, da wir versehentlich zum Radiogottesdienst gingen.
Mittlerweile konntet ihr auch beide frei stehen. Nur Paula machte einen Riesenshow draus. Johanna freute sich auch über diese neue Dimension, aber etwas leiser.
Euer Wortschatz umfasste mit 13 Monaten: Mama, Nein (=Nee, Nee, Nee), Stern, Kette, Da! Weg!, Jajaja, Papapa, Schneeeeeee, Tip-Tap, Lade (=Schokolade), Amen, sowie die Bewegungen: Klatschen, Zeigen auf Gegenstände auf Nachfrage, Zeigen von (Körper-)Größe...
Ab dem 20.12. waren wir in Wilsdruff. Da klettertet ihr natürlich sofort wieder die Treppe hoch und erinnertet euch an alle schönen Dinge, die auch in der richtigen Reihefolge begrüßt werden müssen. Auf einem Buchrücken entdeckte Paula das Bilder einer Madonna, zeigte auf das Jesuskind und rief "Bibi". Jeden Tag sagt ihr ein neues Wort. Nur für Außenstehende ist das Gebrabbel schwer verständlich.
Von Weihnachten selber habt ihr nicht viel mitbekommen. Wir haben Spielzeug vom Boden geholt, mit dem ihr begeistert spielt. Ihr seid abends ins Bett gegangen. Die anderen waren im Meißen im Dom und ich habe euren Schlaf bewacht. Eure Geschenke bekamt ihr dann am nächsten Morgen. (den Holz-Herd, Sternchenkissen, Filzpullover, Krokodil und Kleidchen)
Zum ersten Mal habt ihr bewußt unterschiedliche Dinge gemacht und getrennt voneinader gespielt.
Am 25. sind wir dann nach Cahnsdorf weitergezogen, schwer bepackt und reich beschenkt. Johanna wolte von der Nonna nicht weg und hat sich ganz fest an sie geklammert, gedrückt und geküsst. In Cahnsdorf stürtzen dann auch erstmal völlig neue Eindrücke auf euch ein, viele Leute und ein großer Hund. Die große Badewanne habt ihr dann sehr genossen.

Ebenso das viele leckere Essen (vor lauter Keksessen bekamt ihr kneifende Bauchschmerzen und Fieber!) und das Klavierspielen mit dem Opi:
Wieder zurück zu Hause perfektioniertet ihr eure Stehkünste und konntet mit dem Lauflernwagen sehr flott und alleine durchs Zimmer laufen.
Außerdem seid ihr sehr eitle Damen, die immer sehr stolz auf ihre Kleidung sind. Ihr freut euch über jedes Muster, Punkte, Blumen und über jede Tigerente.
Zum 2. Advent feierten wir meinen Geburtstag mit Gästen nach. Es waren Markus' Eltern zu Besuch und eure Stimmen und Jubelschreie über den schönen Adventsstern in der Paul-Gerhard-Kirche und den Posaunenchor wurden in die ganze Welt ausgestrahlt, da wir versehentlich zum Radiogottesdienst gingen.
Mittlerweile konntet ihr auch beide frei stehen. Nur Paula machte einen Riesenshow draus. Johanna freute sich auch über diese neue Dimension, aber etwas leiser.
Euer Wortschatz umfasste mit 13 Monaten: Mama, Nein (=Nee, Nee, Nee), Stern, Kette, Da! Weg!, Jajaja, Papapa, Schneeeeeee, Tip-Tap, Lade (=Schokolade), Amen, sowie die Bewegungen: Klatschen, Zeigen auf Gegenstände auf Nachfrage, Zeigen von (Körper-)Größe...
Am 25. sind wir dann nach Cahnsdorf weitergezogen, schwer bepackt und reich beschenkt. Johanna wolte von der Nonna nicht weg und hat sich ganz fest an sie geklammert, gedrückt und geküsst. In Cahnsdorf stürtzen dann auch erstmal völlig neue Eindrücke auf euch ein, viele Leute und ein großer Hund. Die große Badewanne habt ihr dann sehr genossen.
Dezember 2006
Auch hier wieder ein Rückblick auf den Dezember vor zwei Jahren: die Kinder wuchsen rasant, der Alltag war ausgefüllt mit Stillen, Stillen, Stillen, Kuscheln, Wickeln, Pumpen, Kinder wiegen, umziehen und der Organisation von Still-, Pump- und Wiegebedarf, Spreizwindeln bzw. ersten U-Untersuchungsterminen beim Kinderarzt. Zwei Wochen war die Nonna da und umsorgte uns alle. In der Woche vor Weihnachten war dann die Omi da zur tatkräftigen Unterstützung und Weihnachten machten wir uns auf unsere erste große Reise mit Riesengepäck nach Wilsdruff und Cahnsdorf.
Die Kinder wirken auf den Bildern aus heutiger Perspektive fast immer gleich"groß"... aber, damals kam Markus abends aus dem Büro nach Hause und hat teilweise seine Kinderlein kaum wiedererkannt...
Johanna, auf die Minute genau vier Wochen alt
Paula, wenige Minuten vor ihrem Vier-Wochen-Geburtstag.
Dieses Bild muss hier wegen Seltenheitswert veröffentlicht werden. Dass mal beide vor Mitternacht im eigenen Bett schliefen und nicht bei uns auf dem Arm, bei uns im Bett oder in der Hängematte kam wirklich nur wunderselten vor.
Zu meinem Geburtstag hatten wir endlich genug Zeit, um erste Trageversuche in unserem genialen Zwillingstragesack zu wagen. Das klappte auch sofort sehr gut und seitdem benutzte ich ihn eifrig.
Paula, 5 Wochen alt
Johanna, 5 Wochen alt
unser erstes "offizielles" Familienfoto, aufgenommen am 17.12.
6-Wochen-Geburtstag
Weihnachten in Wilsdruff: umsorgt von allen Seiten
Die Kinder wirken auf den Bildern aus heutiger Perspektive fast immer gleich"groß"... aber, damals kam Markus abends aus dem Büro nach Hause und hat teilweise seine Kinderlein kaum wiedererkannt...
Donnerstag, 11. Dezember 2008
Bericht vom Krankenlager
Johanna rennt den ganzen Tag mit ihrem neuen "Piratenschnuller" rum und spuckt ihn höchstens mal zum Essen kurz aus. Ständig ist der Schnuller verlegt und muss gesucht werden. Riesendrama! Wir brauchen dringend ein Ersatzexemplar, falls er mal wegkommen sollte. Es wird kein anderer mehr akzeptiert.
2. Advent
"Tag! Tag!" schrien die Kinder ganz aufgeregt und hatten ja nun schon eine ganze Woche auf den Sonn-"tag" warten müssen, bis wir die zweite Kerze am Adventskalender anzünden konnten. Vormittags waren wir im Gottesdienst, was den Kindern sehr gut gefiel, nur den umsitzenden unfreundlichen Leuten nicht, die uns hinterher anblafften, dass man mit Kindern nicht in den Gottesdienst geht. Sie wären ja schließlich auch jahrelang zu Hause geblieben.... Die Kinder singen aber begeistert mit. Für sie ist der Gottesdienst keineswegs eine Qual, sondern macht ihnen viel Spaß. Sie gehen gerne in den Kindergotesdienst und es passiert schon, dass sie ein "Amen" und ein "Halleluja" an unpassenden Stellen durch die Raum rufen oder singen und ihre Bücher etwas laut sortieren. Aber sollten wir deshalb Hause bleiben? Diese Grundkonflikte wird es wohl in jeder Gemeinde aller paar Jahre neu geben. Da geht es mehr um Generationenkonflikte, Erziehungsstile und jahrelange Stammplätze als um die Kinder selber. Warum setzen sich denn z.B. schwerhörige Leute in die letzte Reihe und beschweren sich nachher, dass sie nichts hören? Etwas ärgerlich, aber wir lassen uns nicht abhalten.
Nachmittags haben wir dann gebacken und waren auf dem Spielplatz bis es dunkel wurde.
Nachmittags haben wir dann gebacken und waren auf dem Spielplatz bis es dunkel wurde.
Samstag, 6. Dezember 2008
Post aus Mubi
Hier der neueste Rundbrief mit einem Bericht von Chrisi, Jan, Elias und Magdalena aus Mubi in Nordnigeria. Letzte Woche kam für die Kinder zum Geburtstag auch noch extra Post: ein riesig größes Stück afrikanischer Stoff und ein paar aktuelle Fotos, die uns Chrisis Vorgägerin, Renate Ellmenreich, die im Oktober und auch zu Magdalenas 2. Geburtstag in Nigeria zu Besuch war, geschickt hatte.
Freitag, 5. Dezember 2008
Nachtrag zum den Böckchen
Der Bock ist böse und gemein. Urplötzlich schießt er ins Hirn, tobt sich eine Weile dort aus und geht dann aber zum Glück auch mal wieder:
Leser des Monats
Endlich! Die Jury hat getagt und ihre Entscheidung bekannt gegeben. Der Preis "Leser des Monats" wird an Frau "Lilili" Päßler wegen ihrer zahlreichen Bemühungen und ihrem unermüdlichem Einsatz für diesen Blog verliehen. Wir gratulieren und sind stolz auf diese Leistung. Die Preisübergabe erfolgt postalisch. Aber nur bei gutem Wetter.
Mittwoch, 3. Dezember 2008
1. Advent in Wilsdruff
Hier noch der langersehnte und bereits angemahnte Bericht vom Wochenende: Da wir aber (wie fast immer) nach einer sehr kurzen Nacht (die Übersetzung war eigentlich fertig, wir haben einen sehr schönen Abend zusammen verbracht, bis mir um Mitternacht einfiel, dass Markus doch nochmal Korrekturlesen sollte, bevor ich die Datei abschicke. Er fand den Text aber eher Hebräisch als Deutsch...) etwas hektisch und überstürzt am Freitagmorgen losgefahren sind, haben wir unterwegs nicht nur einen Hausschuh von Johanna verloren, sondern auch unsere Kamera vergessen. Daher gibt es hier nur ganz wenige Bilder vom Nonno, zur Zeit "Nano" oder "Gin-ter Nonat" genannt.
Am Freitag waren wir erst bei meinem Zahnarzt und dann ab mittags in Wilsdruff. Die Kinder hatten schon im Auto die Idee, bei der Nonna Schokolade essen zu wollen. Kaum waren wir im Hausflur, fragten sie auch schon die Nonna nach Schokolade. Die Freude war riesig, als die liebe Nonna auch gleich noch sofort aus ihrem Einkaufskorb eine Tafel Schokolade zauberte. Nachmittags haben die Kinder im Hof Nüsse gesammelt und alte Blätter von der Wiese zusammengerecht und in Säcke gepackt, sind auf den letzten Schneeresten rumgetrampelt, haben einen Baukran ganz aus der Nähe bewundern können und Fahrradfahren geübt.


Ganz begeistert erzählen die Kinder jetzt noch, dass Johanna mit der Nonna alleine beim Bäcker war und die Paula in der Zeit mit dem Nonno "Lotto" und mit dem Pferdchen gespielt hat. Ganz alleine und voller Stolz buken die Kinder ihre ersten Plätzchen und dekorierten diese mit bunten Streuseln. Nachmittags waren wir dann in Dresden bei Elias, Luca und Kirsten zu Besuch und im Dunkeln mit Leuchtstäbchen draußen. Am Sonntag wurde das Staunen der Kinder und die Aufregung immer größer, da sie beim Weihnachtsfigurenauspacken mit dabei sein durften und jeden Engel, Bergmann, Nussknacker und Räuchermann juchzend begrüßten. Nachmittags war Matzi und Cousine Amalia mit da und vorm Haus tobte das "Lichterfest".
Paula kümmerte sich reizend um ihre kleine Schwester, nach dem Waschen wurde sie gut gefedert.
Am Freitag waren wir erst bei meinem Zahnarzt und dann ab mittags in Wilsdruff. Die Kinder hatten schon im Auto die Idee, bei der Nonna Schokolade essen zu wollen. Kaum waren wir im Hausflur, fragten sie auch schon die Nonna nach Schokolade. Die Freude war riesig, als die liebe Nonna auch gleich noch sofort aus ihrem Einkaufskorb eine Tafel Schokolade zauberte. Nachmittags haben die Kinder im Hof Nüsse gesammelt und alte Blätter von der Wiese zusammengerecht und in Säcke gepackt, sind auf den letzten Schneeresten rumgetrampelt, haben einen Baukran ganz aus der Nähe bewundern können und Fahrradfahren geübt.
Vier Hörner und zwei große "Ichs"
Wie fängt man einen Bock? Wir personalisieren ihn zunächst. Dann frage ich Euch meistens, ob ihr den "Bock hergeben" könnt oder ob ich ihn "rausziehen" darf. Dann versuch ich ihn Euch aus der Nase oder den Ohren zu ziehen. Meistens wollt ihr ihn behalten und weiterschreien. Wenn ihr euch schon etwas beruhigt habt, dann helft ihr mit rausziehen, werft ihn auf den Boden und trampelt drauf, grinst mich an und sagt "Bock weg". Oder "Noch einer". Dann geht das ganze von vorne los. Gestern abend geriet Paula aus Gründen die sie selbst schon nicht mehr wusste, so in Rage dass sie erst beim Schreien und Strampeln ihren Schlafsack zerrissen hat und dann versuchte, die Böcke, die ich ihr rausszog, sich ganz schnell wieder in die Nase zu stopfen und dabei immer "Nein, mein Bock" schrie.
Mittwoch, 19. November 2008
Urlaub in Südtirol
Abends hatte Johanna dann aber doch noch sehr hohes Fieber bekommen. Da es am nächsten Morgen immer noch nicht weg war, gingen wir dann in Feldthurns zum Arzt. Der hieß mal wieder Klaus- wie sonst? War sehr nett und unkompliziert. Ohne 4 Stunden Warten (wie in Leipzig) diagnostizierte er bei Johanna Angina und verschrieb uns die entsprechenden Medikamente, die wir auch gleich in der Apotheke abholen konnten. Das Problem war nur, sie in Johanna rein zu bekommen. Das Antibiotikum gibt es in Italien nur als aggressiv pinken, extrem zuckrigen Sirup mit Erdbeergeschmack, der wohl den meisten Kindern schmecken wird, aber nicht unserem kleinen obstverweigerndem Spunk. Und die Fieberzäpfchen mit Paracetamol wirkten bei Johanna nicht und die verträgt sie auch nicht. Die Ibuprofenvariante hatte ich zwar mit, aber eine zu schwache Dosis und in Italien ist Ibuprofen für Kinder wiederum nicht zugelassen. Es wurden noch zwei sehr fiebrige und für uns anstrengende Nächte. Den rosa Sirup in Johanna reinzuflößen entwickelte sich zu einer immer größeren Tortur. Für alle. Letztendlich schluckte sie das Zeug nur (von Markus geknebelt und von mir zwischen die Zähne gedrückt) unter größtem Protest und weil sie zusehends schwächer wurde und sich nicht mehr so gut wehren konnte. Paula schrie jedesmal gleich mit wie am Spieß.
Kranker Spunk
Am Freitag waren wir dann unterwegs auf dem Keschtnweg von Feldthurns nach Klausen über das Kloster Säben. Zunächst ging es an den vielen alten Kastanienbäumen vorbei. Und Paula stiefelte mit dem Nonno mit.
Am Sonntag waren wir noch im Bischofsschloß des Bischofs von Brixen in Feldthurns. Da konnten die Kinder zwei Löwen streicheln und die letzten Sonnenstrahlen genießen, bevor wir wieder zurück nach Leipzig fuhren. Die Rückfahrt war dann für mich etwas anstrengend, da Paula nur ganz kurz mal schlief und dann ohne Pause brabbelte und unterhalten sein wollte, während Johanna brav, geduldig und still in ihrem Sitz saß und auf der ganzen Strecke vielleicht 10 Sätze sprach. Dem kranken Hühnchen geht es jetzt wieder besser. Heute ist der letzte Antibiotikatag und mittlwerweile hat sie sich ihrem Schicksal gefügt. Der pinke Zuckersaft geht leichter rein. Und hinterher belohnen wir beide Löwinnen mit Smarties...
DANKE, liebe Nonna und lieber Nonno für den schönen Urlaub!
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