Am Freitag fuhren wir nach Meißen zur ArchitekTOUR-Tagung "Deus lo vult. Auf den Spuren der Kreuzfahrer" in der
Evangelischen Akademie. Wir hatten eine schöne und riesige Ferienwohnung und euch hat es gut gefallen. Mit allen Leuten habt ihr rumgescherzt und Paula hat das Essen sehr gut geschmeckt. Johanna hatte mal wieder Hummeln im Hintern und keine Geduld, sich an den Tisch zu setzen und fremde Speisen zu probieren. Außer Pudding hat sie an dem Wochenende nicht viel zu sich genommen.
Nur vor dem "Vortrag" hattet ihr etwas Angst. Der sollte nicht an euer Bett kommen. Die Nonna und der Papa haben mit euch abwechslend gespielt. Der Nonno und ich haben Vorträge gehalten. Das hat eure Eifersucht geweckt. Der "Vortrag", den ich in eurer Vorstellungswelt wohl im Arm gehalten habe, war euch so suspekt, dass ihr davon nichts wissen wolltet.

Bei unserer Ankunft in der Akademie habe ich euch den hebräischen Grabstein mit den Buchstaben gezeigt und nun suchtet ihr überall die die STeine ab nach hebräischen Buchstaben: "Das ist ein Mem". ;-)
Bei der Abreise hatte Johanna noch ein traumatisches Erlebnis. Ihr schöner neuer weißer Schnuller ist beim Spielen in den Brunnen gefallen. Da war das Geschrei groß.
Am Sonntag und Montag waren wir dann in Wilsdruff und kurz beim Opi Rudi in Freital im Krankenhaus zu Besuch. Für ihn betet ihr jetzt abends immer.
In Wilsdruff hattet ihr viel Spaß im Wasser, beim Fahhradfahren und bei unserem kurzen Ausflug zu Mühle nach Grumbach.


Paula

Johanna

Paula und Johanna beim Pfau in Grumbach. Man beachte auch die schönen neuen Filzhaargummies.
Das sind übrigend die Lieblingstiere der Beiden: Hühner, ganz kleine schwarze Hühner, Minihühner, diverses andere Geflügel, Ziegen, Schafe und natürlich Lamas. Alle anderen Tiere verursachen große Ängste und Geschrei. Bei den erstgenannten ist der Mut unendlich.

Für die lauffaulen Weibsen der neben "Ergo" und Kraxe einzig akzeptierte Transportort - das Papatier.