Neben zwei schönen Patentantenbesuchen von der Cecily, deren Aufnahmen der drei singenenden Kinderlein Femke, Johanna und Paula hier zu hören und zu sehen sind, ...
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Mittwoch, 20. Januar 2010
Dezember 2009 - Januar 2010
Neben zwei schönen Patentantenbesuchen von der Cecily, deren Aufnahmen der drei singenenden Kinderlein Femke, Johanna und Paula hier zu hören und zu sehen sind, ...
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Freitag, 27. November 2009
Gottesdienst in der Jakobikirche




Wie schon beim letzten Besuch in Wilsdruff wollt ihr jeden Tag in die Jakobikirche gehen und dort einen Gottesdienst selber halten. Selbstbewusst stellt ihr Euch hin und singt aus vollen Kehlen "Der Mond ist aufgegangen" und "Gottes Liebe ist so wunderbar" je in euren eigenen Textvarianten (Texte aus allen Strophen in nur einer Strophe vermengt). Am Ende gab es für jeden von uns noch einen Segen. Amen.
Dienstag, 29. September 2009
Dienstag, 4. August 2009
Noch mehr Freiheit!
Nach 999 Tagen hinter Gittern durftet ihr endlich in einem gitterlosen Bett schlafen.
Johannas Bett war noch auseinadergeschraubt. Aber sie durfte bei der Paula schon Mal mit rein.
Nachdem ich die Betten schon mehrmals umbauen wollte und immer auf euren erbitterten Widerstand getroffen bin und ihr mir eure konservative Meinung lautstark vermittelt habt, wolltet ihr plötzlich ein "großes Bett". Gestern kam unser Haushandwerker aus Cahnsdorf eingeflogen und erfüllte euch den Wunsch.
Die erste Nacht in Freiheit schlummertet ihr süß, fast ohne "Theater" und relativ zeitig. Dafür habt ihr heute auf die erste gitterlose Mittagsruhe verzichtet. Aber ihr seid ganz stolz auf eure Betten und erzählt es allen, die ihr trefft.
Die erste Nacht in Freiheit schlummertet ihr süß, fast ohne "Theater" und relativ zeitig. Dafür habt ihr heute auf die erste gitterlose Mittagsruhe verzichtet. Aber ihr seid ganz stolz auf eure Betten und erzählt es allen, die ihr trefft.
Dienstag, 28. Juli 2009
Tauftag
Vormittags kam der Postmann und brachte euch eine Überraschung. Die musstet ihr gleich ausprobieren und so habt ihr noch vorm Mittagessen gleich mal eine halbe Stunde im Wohnzimmer auf dem Fußboden in den neuen Schlafsäcken geschlafen.
Mittwoch, 3. Juni 2009
Pfingsten in Meißen und in Wilsdruff
Am Freitag fuhren wir nach Meißen zur ArchitekTOUR-Tagung "Deus lo vult. Auf den Spuren der Kreuzfahrer" in der Evangelischen Akademie. Wir hatten eine schöne und riesige Ferienwohnung und euch hat es gut gefallen. Mit allen Leuten habt ihr rumgescherzt und Paula hat das Essen sehr gut geschmeckt. Johanna hatte mal wieder Hummeln im Hintern und keine Geduld, sich an den Tisch zu setzen und fremde Speisen zu probieren. Außer Pudding hat sie an dem Wochenende nicht viel zu sich genommen.
Nur vor dem "Vortrag" hattet ihr etwas Angst. Der sollte nicht an euer Bett kommen. Die Nonna und der Papa haben mit euch abwechslend gespielt. Der Nonno und ich haben Vorträge gehalten. Das hat eure Eifersucht geweckt. Der "Vortrag", den ich in eurer Vorstellungswelt wohl im Arm gehalten habe, war euch so suspekt, dass ihr davon nichts wissen wolltet.
Bei unserer Ankunft in der Akademie habe ich euch den hebräischen Grabstein mit den Buchstaben gezeigt und nun suchtet ihr überall die die STeine ab nach hebräischen Buchstaben: "Das ist ein Mem". ;-)
Bei der Abreise hatte Johanna noch ein traumatisches Erlebnis. Ihr schöner neuer weißer Schnuller ist beim Spielen in den Brunnen gefallen. Da war das Geschrei groß.
Am Sonntag und Montag waren wir dann in Wilsdruff und kurz beim Opi Rudi in Freital im Krankenhaus zu Besuch. Für ihn betet ihr jetzt abends immer.
In Wilsdruff hattet ihr viel Spaß im Wasser, beim Fahhradfahren und bei unserem kurzen Ausflug zu Mühle nach Grumbach.
Paula und Johanna beim Pfau in Grumbach. Man beachte auch die schönen neuen Filzhaargummies.
Das sind übrigend die Lieblingstiere der Beiden: Hühner, ganz kleine schwarze Hühner, Minihühner, diverses andere Geflügel, Ziegen, Schafe und natürlich Lamas. Alle anderen Tiere verursachen große Ängste und Geschrei. Bei den erstgenannten ist der Mut unendlich.
Für die lauffaulen Weibsen der neben "Ergo" und Kraxe einzig akzeptierte Transportort - das Papatier.
Nur vor dem "Vortrag" hattet ihr etwas Angst. Der sollte nicht an euer Bett kommen. Die Nonna und der Papa haben mit euch abwechslend gespielt. Der Nonno und ich haben Vorträge gehalten. Das hat eure Eifersucht geweckt. Der "Vortrag", den ich in eurer Vorstellungswelt wohl im Arm gehalten habe, war euch so suspekt, dass ihr davon nichts wissen wolltet.
Bei der Abreise hatte Johanna noch ein traumatisches Erlebnis. Ihr schöner neuer weißer Schnuller ist beim Spielen in den Brunnen gefallen. Da war das Geschrei groß.
Am Sonntag und Montag waren wir dann in Wilsdruff und kurz beim Opi Rudi in Freital im Krankenhaus zu Besuch. Für ihn betet ihr jetzt abends immer.
In Wilsdruff hattet ihr viel Spaß im Wasser, beim Fahhradfahren und bei unserem kurzen Ausflug zu Mühle nach Grumbach.
Das sind übrigend die Lieblingstiere der Beiden: Hühner, ganz kleine schwarze Hühner, Minihühner, diverses andere Geflügel, Ziegen, Schafe und natürlich Lamas. Alle anderen Tiere verursachen große Ängste und Geschrei. Bei den erstgenannten ist der Mut unendlich.
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